Kurztrip in die Unterwelt

6. Oktober 2025

Frische Luft sowie ein Ortswechsel tun jedem gut. Wenn damit zugleich auch noch neue gemeinsame Erinnerungen geschaffen werden können, die zusammenschweißen, sagen die Graner Ingenieure nicht nein. In diesem Jahr hieß es wieder für das Team der Bauphysiker ab ins Grüne bzw. ab unter Tage: Der Höhepunkt des diesjährigen Zwei-Tage-Ausflugs führte in das Schaubergwerk Merkers bei Eisenach.

Bevor es auf unsere dreistündige Erlebnistour ging, tankten wir nach der Fahrt noch einmal intensiv Sonne und picknickten am bunten Mitbringbuffet an einem kleinen grünen Idyll am nördlichsten Rand des Thüringer Waldes. Dann hieß es Abschied nehmen vom blauen Himmel und der hellen, gelben Sonne. Der Kurzbesuch der Unterwelt begann: In voller Fahrt mit den Besucherfahrzeugen düsten wir durch die Gänge des früheren Kalibergwerks. Während der Führung bestaunten wir eine ehemalige Salzkristallhöhle, stellten uns die unzähligen Goldbarren des Reichsbank-Schatzes im Goldraum vor und ließen uns von der Lasershow im ehemaligen Großbunker beeindrucken. Nach den spannenden Erlebnissen des Tages bezogen wir unsere Unterkunft in Eisenach und stärkten uns bei einem leckeren Abendbrot.

Picknick Platz mit massiven Holztisch und zwei Bänken, darauf verschiedene Dosen mit Essen, drum herum stehen die Mitarbeiter der Graner Ingenieure für Bauphysik
Zwei Ingenieurinnen der Graner INgenieure und Geschäftsführer Steffen Landrock stehen vor einer Wand und haben Bergwerks-Kluft an, blaue Hemden und Helme
Fördertunnel im Schaubergwerk Merkers, auf der rechten Seite stehen gelbe große Fahrzeuge für mehrere Personen, in der MItte laufen die bEsucher des Bergwerks unter anderem die Graner Ingenieure für Bauphysik

Im Vordergrund Mitarbeiter und der GEschäftsführer Dr. Mathias Krumbiegel, die in einer Salzkristallgrotte stehen und die WÄnde bestaunen
Große Konzerthalle im Bergwerk Merkers mit einer sehr hohen Decke, die rot und gelb beleuchtet wird, viele Sitzstühle für das Publikum, im Vordergrund Fahrzeug des Bergwerks mit den MItarbeitern der Graner Ingenieure für Bauphysik
Alle MItarbeiter der Graner INgenieure für Bauphysik haben sich vor einer Fleswand im Schaubergwerk Merkers für ein Gruppenfoto aufgestellt und tragen weiße Helme zum Schutz

Am nächsten Tag rief uns die Natur zu einer märchenhaften Wanderung durch die Drachenschlucht. Zuerst ging es hoch hinaus, wo wir von weitem den Monte Kali erblicken konnten, bevor es wieder hinab zwischen die Felsen ging. Zwischen den mit Moos bewachsenen Gesteinswänden und der Sonne, die von oben durch die Blätter der Bäume an unseren Nasen kitzelte, konnten wir vom Arbeitsalltag abschalten und erfrischende Gespräche führen. Nach einem kleinen Imbiss neigte sich unser kurzer, aber ereignisreicher Ausflug dem Ende und wir verabschiedeten uns. Eine schöne kleine Auszeit in anderen Welten.

MItarbeiter der Graner Ingenieure für Bauphysik stehen auf einem Wanderweg zwischen grünenden Bäumen, eine Frau und ein Mann schießen jeweils ein Foto mit dem Handy

Im Vordergrund ein Wald, dahinter Mount-Kali, ein weißer Kali-Berg, leicht verschleierter blauer Himmel
In der Natur, links und rechts mit Moos bewachsene Felsen, oberhalb sind grüne Bäume zu sehen, Sonnenstrahlen beleuchten die Schlucht seitlich und ein Spinnennetz an einer Wand, Mitarbeiter der Graner Ingenieure stehen weiter vorn