Spatenstich für Quanten-Forschungsgebäude in Dresden
Im April bei bestem Wetter wurde der Startschuss für den Neubau eines gemeinsamen Forschungsgebäudes der TU Dresden und des Leibnitz-Instituts für Festkörper und Werkstoffforschung (IFW) gegeben. Der erste Spatenstich wurde gleich 10-Mal ausgeführt, u.a. von dem wissenschaftlichen Direktor des IFW Prof. Bernd Büchner, dem Kanzler der TU Dresden Jan Gerken und der Abteilungsleiterin im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) Dr. Babett Gläser sowie von dem Forscher am Exzellenzcluster ct.qmat – Complexity and Topology in Quantum Matter Prof. Alexey Chernikov.

An der Nöthnitzer Straße in Dresden werden die zukünftigen Labor-, Beratungs-, Seminar- und Büroräume für die Quantenforschung genutzt. Die TU Dresden und das IFW werden dabei die Räume teils gemeinsam betreiben können. Herausforderung an dem von den AWB Architekten entworfenen Neubau sind vor allem die unterschiedlichen Arten von Laboren. Diese nehmen den größten Anteil des Gebäudes ein. Die Graner Ingenieure unterstützen in diesem Projekt in vier Bereichen: der thermischen Bauphysik, der Bauakustik, der Raumakustik und dem Schallimmissionsschutz.


Klar, strukturiert und ichtdurchflutet ist das neue Laborgebäude für Quantenforschung von den AWB Architekten gestaltet ( © AWB Architekten)
